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KMU-innovativ | BUND

  für forschungslastige Verbundvorhaben von KMU und FuE-Einrichtungen

  Antragsstellung jeweils zum 15.04. und 15.10. möglich

 

Mit dem Programm „KMU-innovativ“ als Flaggschiff für forschungslastige KMU-Förderungen auf Bundesebene fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hoch-innovative Projekte mit mehrheitlicher KMU-Beteiligung in einem breit aufgestellten Themenfeld. 

 

Webseite: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Wer wird gefördert?

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • In Verbundprojekten: FuE-Einrichtungen, größere Unternehmen und ggf. Start-ups (mit Eigenkapital-Nachweis)

Was wird gefördert?

  • Vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben mit deutlichem Forschungsanteil
  • 10 Technologiefelder, wie z. B. IKT, Medizintechnik, Produktionstechnologie, Materialforschung etc.

Wie wird gefördert?

  • Zuschuss: ca. 250.000 € bis 500.000 € je Partner:in
     
  • Förderquote: 50 % für Unternehmen (je nach Unternehmensgröße), 100 % für FuE-Einrichtungen 

 

Förderfähige Kosten

  • Personalkosten

  • Investitionskosten

  • externe Dienstleister

  • Sach- und Materialkosten

Praxisbeispiel 1

URBANMAKER UG

 

URBANMAKER UG

 

Entwicklung eines "intelligenten" 3D-Druckers

 

Die URBANMAKER UG ist vorwiegend als Berater und Dienstleister:in im Bereich der additiven Fertigung tätig. Das Unternehmen verfügt über einen eigenen 3D-Drucker Maschinenpark und richtet sich primär an industrielle Kunden. Im Rahmen eines KMU-innovativ Verbundprojektes entwickelt URBANMAKER einen intelligenten 3D-Drucker, der in der Lage sein soll Probleme im Druckprozess zu erkennen, zu beheben und zu verhindern. URBANMAKER ist dabei für die praktische Evaluation der 3D-Druck-Erfahrung zuständig.

 

Webseite: 3D-Druck Consulting & Service — URBANMAKER

Praxisbeispiel 2

 

tapdo technologies GmbH

 

Entwicklung eines "intelligenten" 3D-Druckers

 

Die tapdo technologies GmbH ist ein IT-Dienstleister mit Spezialisierung auf Lösungen im Bereich IoT (Internet of Things). Im Rahmen von Entwicklungstätigkeiten arbeitet das Unternehmen mit der schnellen Erstellung von Prototypen (Rapid Prototyping), bei welcher oftmals 3D-gedruckte Spezialteile benötigt werden. Im Rahmen eines KMU-innovativ Verbundprojektes entwickelt tapdo einen intelligenten 3D-Drucker, der in der Lage sein soll Probleme im Druckprozess zu erkennen, zu beheben und zu verhindern. Tapdo ist dabei für die Entwicklung der 3D-Drucker-Sensorik sowie für die Steuerungs- und Slicer-Software zuständig.

 

Webseite: tapdo technologies GmbH - Informationstechnik aus Münster